Eine Bewegung in Kreisen auf die Mitte zu

Kulturelle Muster

Das Leben ist wunderbar,
es bietet der grundlegenden Energie,
die sich zu Atomen und Molekülen geformt hat,
nur um zu verstehen, warum sie sich zu Atomen und Molekülen formt,
die grundsätzliche Möglichkeit,
das eigene Überhauptsein in Relevanz und Bedeutung zu setzen.

Jedes Leben, jede in sich subjektivierbare Kodierung von Molekülen, Organen oder Entitäten
strebt in Bereiche, über die es kein Wissen gibt. In Bereiche, die vielmehr uns modellieren, als wir sie.

Einfach nur, weil es superspannend ist,
auch bewusst und fühlend, also sensorisch,
am Erkundungsprozess teilzunehmen, als vorübergehende Summe von erkundungssuchenden Raumzeitalgorithmen.

Und dann stehen wir als Menschen, geformt aus Multimillionen molekularen Perzeptoren dann da
und schauen auf Welt.

Während Welt sich stetig fortbaut und selbst erkundet. Und wir begreifen, dass unser Hände mechanisch sind und dass das Licht jede Geburt, jedes neue Sein, jede Ameise, jeden jungen Adler aus sich heraus zusammenbaut und kodiert.

Und dass Sehen und Verstehen #Evolution immerfort neu inspirieren.

Dass wir uns gegenseitig inspirieren. Dass wir miteinander sind, während wir wir sind. In konfrontativen Funktionen und in: Sich gegenseitig aufspürenden Erkundungen.

Die Welt ist eine temporäre Abbildung, ein Bild, eine Empfindung im von allen geteilten Wissen und Nichtwissen über sich selbst. Teil der Poesie und der uns immerfort bewegenden Universalität.

Während wir uns gemeinsam gegenseitig durchdringen und miteiander sind.

Als temporäre Entitäten von Perzeption, am Abendbrottisch, kurz bevor es schneit und kurz bevor wir uns gegenseitig beschenken in kalten Wintern am warmen Weihnachtsabend. Kurz bevor wir in die Südsee aufbrechen mit unseren besten Freunden und Freundinnen :-)